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Uwe Wolfrum

YouTube Videos entsperren mit ProxTube

Schon klasse, was man alles auf YouTube findet...

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YouTube Videos entsperren mit ProxTube

Dieses Video ist in Deutschland leider nicht verfügbar: Mit ProxTube können Sie die Ländersperre von YouTube-Videos spielend einfach umgehen. Die kleine Browser-Erweiterung ProxTube für Chrome und Firefox macht Schluss mit dem Video-Frust.

Mit ProxTube die YouTube-Ländersperre zu umgehen ist so einfach, dass es wirklich jeder kann. Das Tool übernimmt die Verwaltung Ihrer Proxy-Einstellungen für Sie - und zwar nur dann, wenn es auch wirklich nötig ist. Sie brauchen sich um nichts weiter zu kümmern. Unser Video zeigt, wie's geht - denn obwohl Google Proxtube aus dem Webstore entfernt hat, finden Sie den Download nach wie vor bei chip.de.

 

 

Google+ ist als soziales Netzwerk tot

Kaum User-Aktivität im Vergleich zur Konkurrenz

Eine neue Studie von RJ Metrics zur Nutzung von Google+ (G+) kommt zum Ergebnis, dass das Prestigeprojekt des Suchmaschinenkonzerns als soziales Netzwerk nach wie vor überhaupt nicht funktioniert. Eine Analyse der öffentlich einsehbaren Profile von 40.000 zufällig gewählten G+Usern ergibt, dass sich Nutzeraktivität und -interaktion auf niedrigem Niveau bewegen. Google, das keine aussagekräftigen Daten zur Nutzung des Netzwerks veröffentlicht, reagiert auf die Ergebnisse mit einem trotzigen Verweis auf die privaten Aktivitäten der User, auf die Marktforscher keinen Zugriff haben.

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Gescheitertes Projekt

"Aus den öffentlichen Timelines Schlüsse zu ziehen, ist legitim. Im Vergleich zu den öffentlichen Teilen bei Facebook-Profilen passiert bei G+ gar nichts, das wird im privaten Bereich nicht anders sein. User, die wirklich Wert auf Privatsphäre legen, verwenden nämlich weder G+ noch Facebook. G+ ist den Usern egal, das ist aus der Auswertung der Like-Buttons auf Internetseiten ersichtlich. Wenn der Facebook-Knopf schon dreistellige Klickraten erreicht, kommt das Google-Pendant noch nicht einmal auf zwei Stellen. G+ ist als soziales Netzwerk gescheitert", sagt Gerald Bäck, Geschäftsführer der Social-Media-Agentur digital affairs, gegenüber pressetext.

Diese Einschätzung bestätigen auch die Zahlen von RJ Metrics. Im Schnitt können die mehr als 70.000 untersuchten Postings weniger als ein +1, weniger als einen Kommentar und auch kein ganzes Weiterverteilen. Fast ein Drittel der Nutzer, die einen öffentlichen Eintrag schreiben, verfassen nie einen zweiten. Selbst der Suchtfaktor, der bei den meisten Netzwerken zu beobachten ist, stellt sich bei G+ nicht ein. Selbst nach dem fünften Posting liegt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Nutzer nicht zurückkommt noch bei 15 Prozent. Nutzer, die öffentlich posten, lassen sich zwischen den Einträgen im Schnitt zwölf Tage Zeit.

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Ständige Ausflüchte

Verfasst ein G+Mitglied einen öffentlichen Post, sinkt die Anzahl der durchschnittlichen monatlichen Einträge ständig. Google sagt, dass die Nutzer des konzerneignen Netzwerks fast ausschließlich in ihren privaten Kreisen verkehren und verweist auf die 170 Mio. registrierten Nutzer. Diese Zahl hat jedoch keine große Aussagekraft, da der Suchmaschinenkonzern mit einer aggressiven Strategie den Nutzern anderer hauseigener Produkte G+Accounts praktisch aufgezwungenen hat. "Das bringt zwar Anmeldungen, aber keine Aktivität. Als soziales Netzwerk ist G+ ein Fehlschlag und wird es wahrscheinlich bleiben. Ich kenne kein Google-Produkt, dass von Anfang an erfolglos war und dann eine Trendwende geschafft hat", so Bäck.

http://bit.ly/KAWYep

App managt Social-Media-Accounts für User

Überforderte Nutzer können sich Pause vom Online-Leben nehmen

Die neue App "Social Break", die Profile bei Facebook, Twitter und LinkedIn selbständig befüllen kann, wird diese Woche offiziell in Singapur vorgestellt, wie die Huffington Post berichtet. Das Angebot richtet sich an Menschen, die eine Pause von der anstrengenden Aufrechterhaltung ihrer Online-Präsenzen brauchen. Die App ist Teil einer Marketing-Aktion des Nestlé-Konzerns, hat aber eine ernste Komponente: Einer internationalen Umfrage unter 900 Personen zwischen 19 und 25 durch die Werbeagentur JWT hat ergeben, dass sich tatsächlich viele Menschen belastet fühlen.

Ungebrochener Zulauf

"Im deutschsprachigen Raum nehmen sowohl Userzahl als auch Nutzungsdauer von Facebook, Twitter und Xing weiter zu. Einzelne sind immer unzufrieden, aber allgemeine Überforderung lässt sich aus diesen Zahlen nicht ableiten", sagt Stefan Schär von Social Media Schweiz gegenüber pressetext. Trotzdem gab bei der JWT-Umfrage mehr als die Hälfte der Teilnehmer an, dass ihre Social-Media-Verpflichtungen zu zeitaufwendig ist und dass das negative Auswirkungen auf Arbeit oder Studium hat.

Socialmediahistory

Social Break soll gegen diese Probleme vorgehen. User können die App installieren, ihre Account-Informationen eingeben und auswählen, wie oft das Programm die Profile aktualisieren soll. Allerdings hat die Software noch Einschränkungen. Bei Facebook reagiert sie mit einer von acht vorgefertigten Nachrichten auf die Nennung des Namens des Account-Besitzers.

Bei LinkedIn werden hin und wieder Links weitergeleitet und bei Twitter wird nach Zufallsprinzip auf Nachrichten geantwortet. Längerfristig soll die Applikation für andere soziale Netzwerke adaptiert werden. Durch verbesserte künstliche Intelligenz soll auch der Funktionsumfang verbessert werden. Noch ist die Software nicht sehr schlau. Die Hersteller befürchten, dass die App auf schlechte Nachrichten mit unpassenden Kommentaren antworten könnte. Dass Facebook solche Automatismen nicht ausstehen kann, ist den Herstellern des Programms laut eigenen Angaben herzlich egal.

Nicht authentisch

"Eine solche App ist heikel. Der Wert sozialer Medien liegt in der persönlichen Beziehung. Sobald User merken, dass sie mit einer Maschine sprechen, empfinden sie das als Spam und werden sich entfernen. Bei Social Media geht es schließlich auch um Zuhören. Bevor User solche Apps verwenden, sollten sie die Profile lieber eine Zeit lang gänzlich ruhen lassen", so Schär.

 

MySpace wegen User-Datenklau angeklagt

Persönliche Informationen ohne Zustimmung an Werbekonzerne geleitet

Die bereits des Öfteren totgesagte Social-Media-Plattform MySpace ist von der US-Aufsichtsbehörde Federal Trade Commission (FTC) wegen Verstößen gegen Bundesgesetze angeklagt worden. Anstoß der Kritik ist die Weitergabe von persönlichen Informationen von Usern - inklusive ihrer genauen Web-Browsing-Aktivitäten - an werbetreibende Unternehmen. Damit verstößt das Online-Portal eindeutig gegen die eigenen Datenschutzrichtlinien, so das Urteil der FTC. MySpace hat bereits reagiert und versprochen, ein umfassendes Programm zum Schutz der Privatsphäre seiner Nutzer umzusetzen.

Myspace-logo

"MySpace hat im Zeitraum von Januar 2009 bis Juni 2010 und von Oktober 2010 bis Oktober 2011 Informationen, die sowohl die internen Identifizierungsnummern der User als auch ihr Alter und Geschlecht beinhalten, an Werbenetzwerke weitergeleitet", berichtet die FTC. Letztere seien mit den erhaltenen Daten in der Lage gewesen, den Namen der Nutzer herauszufinden und sogar einen Einblick in deren persönliches Webnutzungsverhalten zu gewinnen. "Die Datenschutzrichtlinien der Seite besagen aber, dass es ohne ausdrückliche Zusage der User nicht möglich ist, persönliche Informationen mit Drittparteien zu teilen", stellt die FTC klar.

Verpflichtung zum Datenschutz

Die Community-Plattform hat die Vorwürfe der US-Aufsichtsbehörde bereits zur Kenntnis genommen und mit einer unverbindlichen Einverständniserklärung reagiert. Demnach will man sich künftig nicht nur dazu verpflichten, die eigenen Datenschutzbestimmungen einzuhalten, sondern auch dafür sorgen, dass die entsprechenden Richtlinien unmissverständlich dargestellt werden. Im Laufe der nächsten 20 Jahre sollen zudem regelmäßige Prüfungen erfolgen, die den Schutz der Privatsphäre der User auf der Seite sicherstellen sollen.

 

Trendstudie: Wie wir 2020 essen werden

Mehr Egoismus, Unterhaltung und Verantwortung auf dem Teller

 

Das zunehmende Lebenstempo des Stadtmenschen beeinflusst maßgeblich die Art, wie und was wir täglich essen. Acht Essens-Trends für das Jahr 2020 haben baskische Zukunftsforscher vom Projekt "Food Trend Trotters" des Azti-Tecnalia-Instituts und der Bilbao Design Academy ermittelt. "Wer die Trends kennt, kann neue Produkte und Dienste entwickeln, die die verschiedenen Konsumententypen von Morgen ansprechen", sagen die Studienautoren um Sonia Riesco.

Food2020

Was ich esse, bin ich

 

Nahrung ist Träger einer Botschaft, so der erste Trend. Immer mehr wird transparente, attraktive und verfügbare Information gefordert, die einerseits den Konsumenten und das Konsumgut miteinander verbindet, andererseits Letzterem mehr Identität und Authentizität verleiht. Essen wird, so Trend Nummer zwei, zum Ausdruck der Individualität oder der Gruppenzugehörigkeit, weshalb speziell jenes Nahrungsangebot gefragt sein wird, das ein Individuum oder eine Gruppe mit den eigenen Wünschen, Werten und Zielen verknüpft.

 

Drittens prognostizieren die Forscher wachsendes Bewusstsein, dass Essen auf die persönliche, soziale, ökonomische und ökologische Sphäre Einfluss nimmt. Ernährung und Verantwortung werden somit untrennbar, denn für Qualitätskonsum müssen Genuss, Nachhaltigkeit und Verfügbarkeit im Gleichgewicht sein. In den Vordergrund rückt auch die Gesundheit: Proaktiv und eigenverantwortlich wollen Konsumenten durch Ernährung das eigene Wohlbefinden steigern, wozu das Menü auf Bedürfnisse von Körper, Gefühlen und Geist abgestimmt wird.

Merkwürdige Veranstaltungen bei Xing (Teil 2)

Und noch einige dubiose, psychedelische und abgefahrene Einladungen zu Events, Gruppen, Webinarenund lustigen Seminarteilnahmen im populären Business-Netzwerk Xing.com, die ich in den letzten Wochen erhalten habe. Alles in den originalen Schreibweisen. Prost!

Seminar

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Hochbeet und Kräuterspirale anlegen, bepflanzen und ernten

Brainticket - das Gerhirn (!) sinnvoll nutzen!

Kompaktausbildung zum Rückführungsbegleiter/in (Reinkarnationstherapie) - ursächlich, lösungsorientiert, klar

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Bildungsurlaub - lerne Dich selbst und Andere zu heilen und vor negativen Energien zu schützen

Kostenloser Frühlings-Flirtwalk

Burnoutprävention - Tiefenentspannung durch Yoga Nidra in der wunderschönen Salzgrotte

TOP Speaker Martin Laschkolnig exklusiv mit “Die Erfolgsprinzipien für massenhaften Reichtum”

Wie heißt Sonjas Vater? Lustige Wortspiele im Crossword Club

Heisses neues Business

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Beachvolleyball mit Apple und dem iPadverleih

Die mentale Score Karte

Die Archonten - Vergangenes als Lösung für die Zukunft?

Feuerlauf im Mai - noch 7 Plätze frei

CD PRÄSENTATION ZUM FUSSBALLHIT "ALL YOU NEED IS LÖW"

Intel will Smartphone mit Gehirn verbinden

Direktzugriff des Hirns auf Internet angekündigt - Mediziner skeptisch

Brainticket

Die Grenze zwischen Mensch und mobiler Technik verschwindet bald völlig, sagt der Chiphersteller Intel. "Die Konvergenz schreitet voran und die direkte Verbindung mobiler Technologien mit dem Körper ist der logische nächste Schritt. Unser biologisches Gehirn lässt sich durch ein digitales Gegenstück wie etwa mobile Endgeräte exponentiell erweitern", behaupten Consulter von Booz Allen Hamilton, die für Intel ein entsprechendes Weißbuch erstellt haben. Hirnforscher schütteln allerdings den Kopf und bezeichnen die Vision gegenüber pressetext als "Wunschdenken".

 

Gedanken in Echtzeit posten

 

Sobald Gedanken nahtlos in die Cloud und umgekehrt auch Daten in Echtzeit auf das Sehfeld übertragen werden, verwandeln sich Körper und Gehirn in Geräte mit allen damit verbundenen Vorteilen, sagen die Autoren. Das könnte bedeuten, ständig mit dem Internet verbunden zu sein, nie mehr einen Namen oder einen Termin zu vergessen, aber auch keine Routineuntersuchungen mehr beim Arzt zu benötigen, da Gesundheitsdaten ohnehin laufend von Sensortechnik erhoben und ausgewertet werden.

 

Forschung läuft

 

Völlig aus der Luft gegriffen sind solche Prognosen nicht, urteilt CNN-Blogger David Goldman, da längst an der Überwindung der denkbaren Hürden geforscht wird: Microsoft tüftelt am Betriebssystem für alle Geräte, IBM macht mit seinem Watson-Projekt Fortschritte bei natürlicher Spracherkennung. Neuesten Smartphones genügt das Gesicht des Nutzers zur Identifizierung, und sowohl Google als auch Microsoft arbeiten an Brillendisplays. Freilich stellt die Handhabung noch eine Bremse dar: Alle am Computer erledigte Arbeit sollte auch am Smartphone oder künftig sogar per Brille erledigt werden können.

 

Doch wo viel Licht, ist auch viel Schatten: Goldman nennt etwa den Datenschutz, für den es schon in der Facebook-Gegenwart keine richtige Lösung gibt. Prüfungen müssten für Cyborg-Gehirne völlig anders aussehen, richtig knifflig sei jedoch die Frage, ob die Vernetzung etwa zu Sicherheitszwecken noch abgeschalten werden kann, sobald sich jeder völlig auf sie verlässt. Laut Intel kommt das Smartphone-Hirn aber so oder so: "Die Zukunft ist nie sicher. Täglich wird es jedoch glaubwürdiger, dass Menschen bald mit Mobiltechnik durchdrungen sind, dass Körper und Gehirn Teil der Geräte werden und Leistungsgrenzen verschwinden."

Und dazu die passende psychedelische Musik, brained out!

Terra Poo: Gratis-WLAN für Hundekotentsorgung

Der mexikanische Provider Terra macht mit einer neuen Werbekampagne auf sich aufmerksam. Das Unternehmen hat in zehn Parks in der Metropole Mexiko-Stadt Sammelautomaten aufgestellt, die Besucher zur Reinhaltung ihrer Umgebung animieren soll.

Hundehaufen

Er entlohnt sie beim Einwurf von Hundekot mit kostenlosem Zugang zum Internet. Ulrike Schimpf, Wissenschaftlerin am Institut für Agrar- und Stadtökologische Projekte an der HU Berlin, findet die Idee gelungen und hält Bewusstseinsbildung für die wichtigste Maßnahme zur Verbesserung der städtischen Sauberkeit.

 

Zeitbegrenzter Zugang

 

Der bunte Automat "Terra Poo" ähnelt optisch einem Staubsauger und ist mit einem Display ausgestattet. Wirft ein Besucher die Hinterlassenschaften eines Vierbeiners oder anderen, schweren Müll ein, so wird der Router im Inneren des Geräts aktiviert. Über diesen können die Menschen in der näheren Umgebung mit ihrem Laptop, Smartphone oder Tablet kostenlos per WLAN im Internet surfen.

Jedoch ist der Zugang zeitmäßig begrenzt. Wie lange das Surfvergnügen dauert, hängt vom Gewicht des eingeworfenen Unrats ab. Für 70 Gramm spendiert Terra Poo laut Werbespot 20 Freiminuten.

 

http://bit.ly/J57eLH

 

 

Sextourismus 2050: Roboter ersetzen Prostitutierte

Soviel zum Thema Safer Sex in der Zukunft ...

 

Zukunftsvision soll Amsterdams Rotlicht-Image retten

In Rotlichtbezirken der Zukunft gibt es keine Prostituierten mehr: Roboter übernehmen die Dienste, auf die Sextouristen heiß sind. Das behauptet der Management-Professor Ian Yeoman und die Sexologin Michelle Mars von der neuseeländischen Victoria University in der Zeitschrift "Futures". Bis zu 10.000 Euro würde Kunden künftig der Maschinensex wert sein. Andere Sex-Experten sind allerdings skeptisch.

Sexbots liefern Komplettservice

Die beiden Fachleute skizzieren den imaginären Sexclub "Yub-yum" in Amsterdam des Jahres 2050. Spärlich bekleidete "Sexbots"-Androiden aller Hautfarben und Körperformen liefern den Kunden einen Komplettservice, der von Massage, Lap Dance bis hin zu Geschlechtsverkehr reicht. "Amsterdams Tourismus baut auf Sex und Drogen. Angesichts der Sorge der Stadt, eine Verbannung der Prostituierten könne dem Image abträglich sein, bieten Clubs vom Typ 'Yub-yum' die Lösung", so die Forscher.

Sexroboter

Gebaut sind die Sexroboter aus einer viren- und bakterienresistenten Faser, die Überträger von Geschlechtskrankheiten unschädlich machen. "Robotersex ist Safer Sex, frei von den Einschränkungen, Vorsichtsmaßnahmen und Unsicherheiten seines echten Pendants", schreiben Yeoman und Mars. Zweifel am Erfolg des Konzepts meldet die Sexologin Gerti Senger. "Wozu fahren Sextouristen nach Amsterdam, wenn sie dasselbe Angebot auch zuhause haben?", so die Wiener Expertin gegenüber pressetext.

"Sex ist mehr als Technik"

Die Vision eines Sexroboters bezeichnet Senger im technischen Zeitalter als "naheliegend", zudem gibt es erste Ansätze wie etwa in der einfachsten Form von Vibratoren ja längst. Dennoch werde selbst die ausgeklügeltste Maschine nie ein voller Menschenersatz sein. "Mit einem Androiden erreicht man bestenfalls eine punktuelle, mechanische Befriedigung, nie aber ein Gesamtkunstwerk, zu dem auch Hautkontakt und die Behaglichkeit einer lebendigen Berührung gehören. Sexualität ist mehr als Technik."

Differenziert sieht Senger auch die Ankündigung der neuseeländischen Kollegen, "Sexbots" würden Kunden von etwaigen Schuldgefühlen gegenüber ihrem Partner befreien, da ja kein Sex mit einer realen Person zustande kommt. "Ein Freier und eine Prostituierte gehen eine fragmentierte Beziehung ein, wenngleich diese auf Berührungsempfinden beruht. Zwar kann man sicher sein, dass mit einem Roboter keine Gefühle ausgetauscht werden. Die Faszination an der Apparatur lässt aber auf eine Struktur der Persönlichkeit schließen, die im täglichen Zusammenleben nicht unbedingt förderlich ist."

Link zum Originalartikel.